Gegen AREA3-Ost

Aktionsbündnis gegen ein Gewerbegebiet in einer schönen Landschaft.

Hallo Öffentlichkeit!

| 4 Kommentare

Pro Natur und Plesseblick – Nein zum Gewerbepark AREA3-Ost

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Willkommen auf diesen Webseiten, auf denen wir unseren Protest gegen die Einrichtung eines neuen Gewerbegebietes auf diesem landwirtschaftlichen Gelände bekunden und begründen wollen sowie Informationen anbieten.

Zwischen den Ortschaften Nörten-Hardenberg und Bovenden plant zur Zeit ein kommunaler Zweckverband, der von den beiden genannten Ortschaften getragen wird, die Einrichtung eines neuen, ca. 17 ha umfassenden Gewerbegebietes östlich der früheren B3; genau auf dem Gelände, welches das obige Bild zeigt. Wenn Sie uns fragen oder informieren wollen, schreiben Sie unter dem Menüpunkt „Kontakt“ oder direkt an: hd_haller@web.de

Unseren Darstellungen voranstellen möchten wir ein Zitat aus dem Baugesetzbuch für die Bundesrepublik Deutschland:

„(1) Bei der Aufstellung der Bauleitpläne sind die nachfolgenden Vorschriften zum Umweltschutz anzuwenden.
(2) Mit Grund und Boden soll sparsam und schonend umgegangen werden; dabei sind zur Verringerung der zusätzlichen Inanspruchnahme von Flächen für bauliche Nutzungen die Möglichkeiten der Entwicklung der Gemeinde insbesondere durch Wiedernutzbarmachung von Flächen, Nachverdichtung und andere Maßnahmen zur Innenentwicklung zu nutzen sowie Bodenversiegelungen auf das notwendige Maß zu begrenzen. Landwirtschaftlich, als Wald oder für Wohnzwecke genutzte Flächen sollen nur im notwendigen Umfang umgenutzt werden. […] Die Notwendigkeit der Umwandlung landwirtschaftlich oder als Wald genutzter Flächen soll begründet werden; dabei sollen Ermittlungen zu den Möglichkeiten der Innenentwicklung zugrunde gelegt werden, zu denen insbesondere Brachflächen, Gebäudeleerstand, Baulücken und andere Nachverdichtungsmöglichkeiten zählen können.“
(BauGB, § 1a Ergänzende Vorschriften zum Umweltschutz)

Nun zu diesen Webseiten:

  • Genauere Angaben zu den Betreibern und Verantwortlichen dieser Webseiten finden Sie unter Regulatorisches -> Impressum (nach der Datenschutzerklärung).
  • Im „Archiv“ finden Sie Dokumente und Links zu weiteren Dokumenten, insbesondere den Planungsunterlagen.
  • Unter „Info“ werden Hintergrundinformationen gesammelt, z.B. zu den Empfehlungen der Bundesregierung hinsichtlich der Begrenzung von Flächenfraß.
  • Unter „Kontakt“ können Sie uns Nachrichten und Hinweise zusenden.
  • Unter „Aktuelles“ werden u.a. anstehende Termine aufgelistet.
  • Und auf Facebook finden Sie uns hier: https://www.facebook.com/gegenArea3Ost/
  • Die rechtlich erforderlichen Angaben zu diesem Webauftritt finden Sie im Menü oben rechts unter „Regulatorisches“ (im Einzelnen: Allgemeine Hinweise, Impressum mit Kontaktdaten und Datenschutzerklärung) bzw. direkt hier: http://gegen-area3-ost.info/?page_id=18
  • Hier ist die Übersicht zum Gelände bei Google Earth; es handelt sich um das Ackerland rechts (östlich) von Nolte & Grzeszik-Feinoptische Werkstätten (heißt jetzt: Henke-Sass-Wolf), deutlich abgegrenzt durch die Alte B3 und die Feldwege: https://www.google.com/maps/@51.60675,9.95245,4819m/data=!3m1!1e3
  • Hier ist ein Foto zum Gelände mit einem roten Luftballon an einem 14m langen Faden, ca.16m vom Rand des Geländes stehend entfernt (Entfernung für den Fotografen plus ca. 5m Straße) gegen-area3-ost.info/IMG_3269.JPG

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und Beiträge…

4 Kommentare

  1. Tolle Internetseite! Diese wunderschöne Landschaft südlich von Angerstein darf auf keinen Fall zugebaut werden und erst recht kein Gewerbegebiet. Das brauchen wir nicht und die Natur und die Tiere schon lange nicht!
    Ich freue mich auf viele Aktionen dagegen!

  2. Danke für die begrüßenswerte Initiative! Dieses Gewerbegebiet ist ein weiterer Schildbürgerstreich. Es würde nicht nur das Landschaftbild erheblich stören, sondern auch sensible, agrarökologisch wertvolle Flächen und Lebensraum von Rotmilan, Turmfalke, Rebhuhn, Feldlerche, verschiedenen Eulen- und Fledermausarten negativ beeinflussen. Auch wäre mit massiven Auswirkungen auf die nahen Heckenstrukturen und Habitate im Osten und Norden zu rechnen.

  3. Im Grunde ist jeder neue Arbeitsplatz zu begrüßen.
    Ob dafür weitere Naturflächen umgewandelt werden müssen, ist eine andere Sache.
    Schließlich gibt es an der Industriestraße in Bovenden doch reichlich Flächen, die nach einer Nachnutzung schreien.

  4. @Rudi Gaffron. Ihren Einwand finde ich sehr interessant! Gibt es dazu eine Stellungnahme? Denn die Frage steht ja tatsächlich im Raum, wieso nicht zunächst die bestehenden Flächen in Bovenden genutzt werden sollten.

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